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Ab etwa einem Hektar wird es richtig interessant. Als Faustwert tragen 0,8 bis 1 Hektar rund 1 MWp installierte Leistung. Kleinere Flächen prüfen wir trotzdem – vor allem, wenn ein eigener Verbraucher in der Nähe sitzt.
Verpachten bringt ein paar tausend Euro im Jahr – und bindet die Fläche für zwei bis drei Jahrzehnte. Wer stattdessen selbst baut, behält den kompletten Ertrag. Wir projektieren und bauen deine Freiflächenanlage schlüsselfertig: von der Flächenprüfung über die Genehmigung bis zum Netzanschluss.
Dein Ansprechpartner meldet sich in der Regel innerhalb von 24 Stunden.
Bestehende Anlagen erweitern wir ausschließlich, wenn sie von uns gebaut wurden – nur dann können wir für Technik, Montage und Gewährleistung geradestehen.
Du planst stattdessen eine komplett neue Anlage? Da sind wir gern für dich da.
Fragen? 08321 788 2593
Dein Ansprechpartner aus dem Allgäu meldet sich in der Regel innerhalb von 24 Stunden.
Freiflächenprojekte scheitern selten an der Technik. Sie scheitern an Lage und Netzanschluss – und zwar meist erst, wenn schon Geld geflossen ist. Deshalb klären wir diese vier Punkte zuerst, kostenlos und bevor du irgendetwas unterschreibst.
Ab etwa einem Hektar wird es richtig interessant. Als Faustwert tragen 0,8 bis 1 Hektar rund 1 MWp installierte Leistung. Kleinere Flächen prüfen wir trotzdem – vor allem, wenn ein eigener Verbraucher in der Nähe sitzt.
Förderfähig sind unter anderem der 500-Meter-Korridor entlang von Autobahnen und Schienenwegen, benachteiligte Gebiete sowie Konversions- und versiegelte Flächen. Im 200-Meter-Korridor entfällt sogar die Pflicht zum Bebauungsplan.
Die Entfernung zum Einspeisepunkt entscheidet oft über die Wirtschaftlichkeit des ganzen Projekts. Je näher ein Umspannwerk oder eine passende Leitung liegt, desto günstiger wird der Anschluss – wir klären das früh mit dem Netzbetreiber.
Süd- oder Ost-West-Ausrichtung, wenig Verschattung, moderate Neigung. Ein leichter Nordhang ist nicht automatisch raus – das rechnen wir standortgenau durch, statt es pauschal abzulehnen.
Du musst das nicht selbst beurteilen. Schick uns Flurstück oder Adresse – wir prüfen alle vier Punkte und sagen dir ehrlich, ob sich das Projekt lohnt.
Beides ist legitim. Aber es ist eine Entscheidung über zwei bis drei Jahrzehnte – und die allermeisten treffen sie, ohne die Alternative je gerechnet zu haben.
Ein Projektierer pachtet deine Fläche, baut den Solarpark und betreibt ihn. Du bekommst Pacht.
Wir projektieren und bauen die Anlage schlüsselfertig. Fläche und Anlage gehören dir – und damit auch der Ertrag.
Wir rechnen dir beide Wege durch. Welche Variante besser passt, hängt an Fläche, Verbrauch und verfügbarem Kapital. Wenn Verpachten für dich die bessere Antwort ist, sagen wir dir das – auch wenn wir daran nichts verdienen.
Beide Wege durchrechnenDamit du eine Vorstellung bekommst, bevor wir ins Detail gehen – die wichtigsten Kennzahlen für Freiflächenanlagen.
Marktrichtwerte, Stand Juli 2026. Dein konkreter Ertrag hängt an Einstrahlung, Ausrichtung, Reihenabstand und Modultechnik – den rechnen wir dir standortgenau, nicht mit der Faustformel.
Der häufigste Grund, warum Flächeneigentümer das Thema vor sich herschieben, ist nicht das Geld – es ist der befürchtete Papierkrieg. Den übernehmen wir.
Wir prüfen Lage, Flächenkulisse, Netznähe und Topografie. Ergebnis: eine klare Aussage, ob dein Projekt machbar und förderfähig ist.
Standortgenaue Ertrags- und Wirtschaftlichkeitsrechnung, technische Auslegung und ein verbindliches Festpreisangebot.
Bauleitplanung, Genehmigungsverfahren, Netzanschlussanfrage und – wo nötig – die EEG-Ausschreibung. Alles über uns.
Aufständerung, Module, Wechselrichter, Verkabelung und Übergabestation – montiert von unseren eigenen Fachteams.
Netzanschluss, Anmeldung, Monitoring und Wartung. Dein Projektleiter bleibt auch danach dein Ansprechpartner.
Freiflächenprojekte scheitern selten an der Technik – sondern an den Schnittstellen zwischen Planer, Elektriker, Monteur und Netzbetreiber. Bei uns liegt alles in einer Hand, mit einem festen Projektleiter.
Das EEG legt eine sogenannte Flächenkulisse fest. Dazu zählen unter anderem Konversionsflächen, versiegelte Flächen wie Deponien oder Parkplätze, landwirtschaftliche Flächen in benachteiligten Gebieten sowie der 500-Meter-Korridor beidseitig entlang von Autobahnen und Schienenwegen. Naturschutz-, FFH- und Landschaftsschutzgebiete sind grundsätzlich ausgeschlossen. Ob deine Fläche dazugehört, klären wir im Flächen-Check – das ist der erste Schritt, bevor irgendetwas anderes Sinn ergibt. (Stand Juli 2026.)
Kommt auf die Lage an. Im 200-Meter-Korridor entlang von Autobahnen und Schienenwegen sind Anlagen nach § 35 BauGB baurechtlich privilegiert – dort entfällt die Pflicht zur Aufstellung eines Bebauungsplans. Außerhalb dieses Korridors ist in der Regel ein Bebauungsplan nötig, den die Gemeinde aufstellt. Das dauert länger, ist aber Routine. Wir übernehmen die Abstimmung mit Gemeinde und Behörden.
Eine pauschale Untergrenze gibt es nicht – sie hängt stark davon ab, ob du den Strom selbst verbrauchst. Bei reiner Einspeisung wird es meist ab etwa einem Hektar interessant. Sitzt dagegen ein eigener Verbraucher in der Nähe, etwa ein Hof oder Betrieb, kann sich auch eine kleinere Fläche deutlich schneller rechnen, weil selbst genutzter Strom ein Vielfaches der Einspeisevergütung wert ist. Wir rechnen beide Szenarien durch.
Der Bau selbst ist der kürzeste Teil. Den Zeitrahmen bestimmen Genehmigungsverfahren und Netzanschluss – und die hängen stark von Gemeinde, Netzbetreiber und Lage ab. Deshalb nennen wir dir erst nach der Flächenprüfung einen realistischen Zeitplan statt vorher eine Wunschzahl. Was wir zusagen können: Wir halten dich über jeden Verfahrensschritt auf dem Laufenden.
Beides ist möglich, und die Kombination ist meist die wirtschaftlichste. Freiflächenanlagen bis 1 MWp erhalten aktuell eine feste EEG-Vergütung von 6,66 ct/kWh für eingespeisten Strom. Selbst genutzter Strom ist dagegen deutlich mehr wert, weil er teuren Netzstrom ersetzt. Wenn ein eigener Verbraucher in der Nähe ist, legen wir die Anlage genau darauf aus.
Weil dir die Anlage gehört, entscheidest du das selbst: weiterbetreiben, Module tauschen und repowern, oder zurückbauen und die Fläche wieder anders nutzen. Freiflächenanlagen sind so konstruiert, dass sie rückbaubar sind – die Unterkonstruktion wird in der Regel gerammt, nicht einbetoniert. Das ist einer der Unterschiede zum Pachtmodell, wo diese Entscheidung beim Betreiber liegt.
In der Regel ja: Sobald eine Fläche als Solarpark genutzt wird, ist sie keine beihilfefähige landwirtschaftliche Fläche mehr. Wenn du weiter landwirtschaftlich nutzen und trotzdem Strom erzeugen willst, ist Agri-PV mit Doppelnutzung der passende Weg – dafür gelten eigene Regeln. Das bieten wir ebenfalls an, siehe Photovoltaik für die Landwirtschaft. Die förderrechtliche Bewertung deines konkreten Falls solltest du zusätzlich mit deinem Berater abstimmen.
Unsere eigenen Teams. Planung, Elektrik, Montage und Inbetriebnahme kommen aus dem eigenen Haus, mit Elektromeistern und einem festen, zertifizierten Projektleiter. Das ist bei Freiflächen kein Detail: Wenn Genehmigung, Netzanschluss und Bau bei verschiedenen Firmen liegen, verschiebt sich am Ende jeder auf den anderen.
Kostenlos und unverbindlich. Am Ende weißt du, ob deine Fläche geeignet ist – und was sie dir einbringen könnte.
Dein Ansprechpartner meldet sich in der Regel innerhalb von 24 Stunden.
Bestehende Anlagen erweitern wir ausschließlich, wenn sie von uns gebaut wurden – nur dann können wir für Technik, Montage und Gewährleistung geradestehen.
Du planst stattdessen eine komplett neue Anlage? Da sind wir gern für dich da.
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