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Photovoltaik für die Landwirtschaft

Dein Hof macht seinen Strom selbst

Stall-, Hallen- und Scheunendächer, Speicher für die Nachtlast, Repowering alter Anlagen oder Agri-PV auf der Fläche. Geplant und gebaut von eigenen Fachteams aus dem Allgäu – für Betriebe, die rund um die Uhr Strom brauchen.

5,0
+58 Bewertungen · über 1.000 Anlagen in Süddeutschland
Schritt 1/5

Wofür interessierst du dich?

Ein paar Klicks – dein Ansprechpartner aus dem Allgäu meldet sich persönlich.

Geht’s um privat oder Gewerbe?

Neue Anlage oder bestehende erweitern?

Ist die bestehende Anlage von uns gebaut?

Wie hoch ist deine monatliche Stromrechnung?

Um welches Gebäude geht’s?

Womit heizt du aktuell?

Mit Photovoltaik kombinieren?

Wann wurde das Haus gebaut?

Um welche Fläche geht’s?

Wie groß ungefähr?

Wie viele Wohneinheiten?

In welcher Rolle fragst du an?

Fast geschafft – wohin dürfen wir uns melden?

Dein Ansprechpartner meldet sich in der Regel innerhalb von 24 Stunden.

Kostenlos & unverbindlich · deine Daten bleiben bei uns

Mit dem Absenden stimmst du der Verarbeitung deiner Angaben zur Bearbeitung deiner Anfrage zu. Es gilt unsere Datenschutzerklärung.

Das können wir leider nicht anbieten

Bestehende Anlagen erweitern wir ausschließlich, wenn sie von uns gebaut wurden – nur dann können wir für Technik, Montage und Gewährleistung geradestehen.

Du planst stattdessen eine komplett neue Anlage? Da sind wir gern für dich da.

Fragen? 08321 788 2593

Danke – wir melden uns!

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Höfe in ganz Süddeutschland setzen auf eigene Energie

Solaranlage Milchhof Berger in Landshut 180 kWp −24.800 €/Jahr
Milchhof Berger Landshut
Solaranlage Hof Sailer in Ravensburg 95 kWp −12.400 €/Jahr
Hof Sailer Ravensburg
Solaranlage Landwirtschaft Huber in Regensburg 240 kWp −31.500 €/Jahr
Landwirtschaft Huber Regensburg
Solaranlage Aggerhof in Rosenheim 120 kWp −16.900 €/Jahr
Aggerhof Rosenheim
Warum 2026

Vier Gründe, warum Höfe gerade jetzt umrüsten

Die Rahmenbedingungen haben sich in den letzten Monaten spürbar verschoben – zugunsten von Betrieben, die ihren Strom selbst nutzen statt ihn einzuspeisen.

Ü20

Die Förderung läuft aus

Allein in Bayern fallen bis Ende 2026 rund 18.000 Solaranlagen aus der 20-jährigen EEG-Vergütung. Viele davon stehen auf Hofdächern – und brauchen jetzt eine Entscheidung.

Eigen­verbrauch

Einspeisen lohnt kaum noch

Die EEG-Vergütung sinkt halbjährlich weiter und liegt weit unter dem, was du für Netzstrom bezahlst. Jede selbst genutzte Kilowattstunde ist heute ein Vielfaches wert.

0 ct

Negative Strompreise

Für Neuanlagen gibt es seit Februar 2025 in negativen Viertelstunden keine Vergütung mehr – der Zeitraum wird hinten angehängt. Speicher und Eigenverbrauch fangen genau das ab.

50 %

Steuerlich attraktiv

Über den Investitionsabzugsbetrag lassen sich bis zu 50 % der geplanten Kosten vorab gewinnmindernd ansetzen – dazu Sonderabschreibung und degressive AfA.

Stand Juli 2026. Regulatorik und Vergütungssätze ändern sich halbjährlich – steuerliche Details klärt dein Steuerberater.

Bestandsanlagen

Deine alte Anlage hat noch lange nicht ausgedient

Viele Hofanlagen aus den 2000er-Jahren laufen technisch einwandfrei – nur die Vergütung ist weg und die Konfiguration passt nicht mehr zum heutigen Verbrauch. Wir sagen dir ehrlich, was sich lohnt.

Weiterlaufen lassen, umbauen oder komplett neu?

Nach 20 Jahren fällt die EEG-Vergütung weg – die Anlage produziert aber weiter. Entscheidend ist, ob dein Betrieb den Strom selbst nutzen kann. Wir prüfen Dach, Unterkonstruktion, Wechselrichter und Lastprofil und rechnen dir alle Wege durch.

bis 2× So viel Ertrag holen moderne Module auf derselben Dachfläche im Vergleich zu Technik von vor 20 Jahren – bei Repowering läuft dazu die EEG-Vergütung 20 Jahre neu.
1 · WeiterbetriebAnlage läuft in Volleinspeisung weiter. Sinnvoll, wenn vor Ort kaum Strom gebraucht wird. Anschlussvergütung bis 100 kWp ist bis Ende 2032 geregelt.
2 · Auf Eigenverbrauch umbauenZählerkonzept und Wechselrichter anpassen, damit der Strom im Betrieb landet statt im Netz. Meist der schnellste Hebel.
3 · Speicher nachrüstenDer Tagesüberschuss deckt Melkroboter, Kühlung und Lüftung in der Nacht. Hebt die Eigenverbrauchsquote deutlich.
4 · RepoweringAlte Module runter, neue Technik drauf – deutlich mehr Leistung auf gleicher Fläche und wieder 20 Jahre Vergütung.
Bestandsanlage prüfen lassen Wir schauen uns die Anlage vor Ort an und sagen dir, welcher der vier Wege für deinen Betrieb rechnet – auch wenn das Ergebnis „weiterlaufen lassen" heißt.
Konfigurationen

Wo stehst du gerade?

Wähl deine Ausgangslage – wir zeigen dir die Konfiguration, die für diesen Fall am häufigsten passt.

Milchviehstall mit Photovoltaik im Allgäu Noch keine Anlage
Der Einstieg

Dachanlage auf Stall & Halle

Die großen, unverschatteten Dächer sind ohnehin da – und der Verbrauch läuft tagsüber mit. Für die meisten Betriebe die wirtschaftlichste Variante, weil du sofort Netzstrom ersetzt statt für wenige Cent einzuspeisen.

  • Eigenverbrauchsquoten von 40–60 % sind realistisch
  • Module beschatten das Dach: 2–4 °C weniger Hitze im Stall
  • Statik- und Dachcheck machen unsere eigenen Meister vorab
Dazu beraten lassen
Lastprofil

Kaum ein Betrieb passt so gut zu Solarstrom wie ein Hof

Auf dem Hof läuft der Verbrauch nicht von 8 bis 17 Uhr. Zweimal täglich Melkzeit, dazu Kühlung und Lüftung rund um die Uhr – genau dieses Profil macht Solarstrom plus Speicher so wirksam.

Solarerzeugung Hofverbrauch Überschuss → Speicher lädt Speicher deckt Rand & Nacht
Tagesverlauf Hof: Erzeugung, Verbrauch, Speicher 000306091215182124 Melkzeit morgens Überschuss lädt den Speicher Melkzeit abends Kühlung & Lüftung laufen durch

Schematischer Tagesverlauf zur Veranschaulichung – keine Messdaten. Deinen echten Verlauf ermitteln wir aus dem Lastprofil deines Betriebs.

Hohe EigenverbrauchsquoteDer Verbrauch ist einfach da – ohne dass du dein Verhalten umstellen musst.
Speicher wirkt doppeltEr deckt die Abend-Melkzeit und die Nachtlast aus der Mittagssonne.
Kalkulierbare KostenPlanbarer Strompreis über 20+ Jahre statt Risiko am Markt.
Steuerlich wirksamIAB, Sonderabschreibung und degressive AfA senken die Steuerlast.
Referenzen

Drei Höfe, drei Ausgangslagen

Kein Betrieb gleicht dem anderen – hier drei typische Wege, wie Landwirte in Süddeutschland ihre Energiekosten in den Griff bekommen haben.

Milchhof Berger in Landshut · Niederbayern Milchviehbetrieb 72 %Eigenverbrauch
Milchhof Berger
Landshut · Niederbayern

„Melkroboter und Milchkühlung laufen den größten Teil des Jahres aus der eigenen Anlage. Was uns früher jeden Monat weggelaufen ist, bleibt jetzt im Betrieb."

180 kWpDachanlage
120 kWhSpeicher
Stall + HalleFlächen
Hof Sailer in Ravensburg · Oberschwaben Repowering mehr Ertrag
Hof Sailer
Ravensburg · Oberschwaben

„Die alte Anlage von 2006 war aus der Förderung raus. Statt sie abzuschalten, haben wir das Dach neu belegt – heute liefert dieselbe Fläche fast das Doppelte."

95 kWpnach Umbau
Bj. 2006Altanlage
20 Jahreneue Vergütung
Landwirtschaft Huber in Regensburg · Oberpfalz Ackerbau & Agri-PV 240 kWpAnlagengröße
Landwirtschaft Huber
Regensburg · Oberpfalz

„Unter den Modulen wird weiter geerntet, die Direktzahlungen bleiben. Für uns war das der einzige Weg, die Fläche doppelt zu nutzen, ohne sie aufzugeben."

Agri-PVDoppelnutzung
DIN 91434umgesetzt nach
Fläche bleibtlandwirtschaftlich

Beispielprojekte zur Veranschaulichung – echte Referenzhöfe folgen.

So läuft es ab

In vier Schritten zu deiner Energie

Von der ersten Idee bis zur laufenden Anlage – ein fester Ansprechpartner, klare Schritte, keine Überraschungen.

01

Kostenlose Beratung

Wir hören zu, prüfen dein Dach, deinen Verbrauch und dein Ziel – unverbindlich und kostenlos.

Angebot & Beratung
02

Individuelles Angebot

Du bekommst ein maßgeschneidertes Energiekonzept mit fixem Festpreis. Kein Kleingedrucktes.

03

Montage in 6–8 Wochen

Unsere eigenen Montageteams bauen Photovoltaik, Speicher und Wärmepumpe – meist in ein bis zwei Tagen.

04

Netzanschluss & Service

Wir übernehmen Anmeldung und Inbetriebnahme. Danach behalten wir deine Anlage per Fernwartung im Blick.

B2B-Referenzen

Vertrauen von Unternehmen & Institutionen

Vom Bauhof über die Brauerei bis zum Autohaus – Betriebe und öffentliche Einrichtungen aus der Region setzen auf unsere Anlagen.

Unsere B2B-Referenzkunden: Stadtwerke Sonthofen, Autohaus Widmann, Brauerei Höss, Hotel Allgäu Sonne, Bauhof Oberstdorf, Landtechnik Huber, Spedition Allgäu.
Häufige Fragen

Photovoltaik auf dem Hof – was du wissen willst

Erst prüfen, dann entscheiden. Vier Wege sind üblich: weiterbetreiben in Volleinspeisung, auf Eigenverbrauch umbauen, einen Speicher nachrüsten oder komplett repowern. Für Anlagen bis 100 kWp ist die Anschlussvergütung bis Ende 2032 geregelt, du musst also nicht überstürzt handeln. Wir schauen uns Dach, Unterkonstruktion, Wechselrichter und deinen Verbrauch an und rechnen dir die Varianten durch – auch wenn „so lassen" die richtige Antwort ist.

Das hängt am Dach und am Verbrauch. Moderne Module bringen auf derselben Fläche bis zu doppelt so viel Ertrag, und die EEG-Vergütung läuft nach dem Umbau 20 Jahre neu. Dafür fallen Demontage, Entsorgung und eine neue Unterkonstruktion an. Wenn dein Betrieb viel Strom selbst verbraucht, rechnet sich Repowering meist deutlich schneller als reine Volleinspeisung.

Auf Höfen sind 40 bis 60 % ohne Speicher realistisch – deutlich mehr als in einem Privathaushalt, weil Melkroboter, Kühlung, Lüftung und Fütterung durchlaufen. Mit einem passend ausgelegten Speicher lässt sich das noch einmal deutlich steigern. Deinen konkreten Wert ermitteln wir aus dem Lastprofil, nicht aus einer Faustformel.

Die Direktvermarktungspflicht greift ab 100 kWp. Die zwischenzeitlich diskutierte Absenkung auf 75 bzw. 25 kWp wurde im Solarspitzengesetz nicht umgesetzt. Unter 100 kWp kannst du also weiter zwischen fester Einspeisevergütung und freiwilliger Direktvermarktung wählen. (Stand Juli 2026.)

Für Neuanlagen gilt seit dem 25. Februar 2025: In Viertelstunden mit negativem Börsenpreis gibt es keine EEG-Vergütung. Der Vergütungszeitraum verkürzt sich dadurch aber nicht – die ausgefallenen Zeiten werden hinten angehängt. Praktisch heißt das: Je mehr Strom du selbst verbrauchst oder speicherst, desto unempfindlicher wird deine Anlage gegenüber dieser Regel.

Ja – wenn die Anlage nach DIN SPEC 91434 umgesetzt wird und die landwirtschaftliche Hauptnutzung erhalten bleibt. Die Fläche behält dann ihren Status als Acker- oder Dauergrünland, GAP-Direktzahlungen gibt es auf rund 85–90 % der Fläche. Auch erbschaft- und schenkungsteuerlich bleibt die Fläche land- und forstwirtschaftliches Vermögen. Wir planen entsprechend und stimmen das vorab mit dir und deinem Berater ab.

Mit dem Investitionsabzugsbetrag nach § 7g EStG kannst du bis zu 50 % der voraussichtlichen Anschaffungskosten vorab gewinnmindernd ansetzen – bis zu 200.000 € je Betrieb, mit drei Jahren Zeit bis zur Investition. Dazu kommen Sonderabschreibung und degressive AfA. Voraussetzungen sind unter anderem die Gewinngrenze und eine überwiegend betriebliche Nutzung. Die Details gehören zu deinem Steuerberater – wir liefern ihm die Zahlen.

Das klären wir vor jedem Angebot. Unsere eigenen Dachdeckermeister prüfen Zustand, Eindeckung und Statik – gerade bei älteren Hallen und Ställen ist das entscheidend. Wenn ein Dach nicht trägt oder erst saniert werden müsste, sagen wir das offen, bevor irgendetwas bestellt wird.

Seit dem 1. Juni 2026 gibt es dafür mit dem Energy Sharing (§ 42c EnWG) einen rechtlichen Rahmen: Strom kann über das öffentliche Netz mit anderen im selben Bilanzierungsgebiet geteilt werden, Voraussetzung sind moderne Messsysteme auf beiden Seiten. Ob sich das für deinen Fall wirtschaftlich lohnt, ist derzeit sehr projektabhängig – wir schauen es uns unvoreingenommen an.

Unsere eigenen Teams. Beratung, Planung, Elektrik, Dach und Inbetriebnahme kommen aus dem eigenen Haus, mit Elektro- und Dachdeckermeistern und einem festen, zertifizierten Projektleiter. Auf dem Hof heißt das: dieselben Gesichter von der ersten Begehung bis zur Wartung.

Dein nächster Schritt

In drei Schritten zu deiner Hofanlage

Schritt 1/5

Wofür interessierst du dich?

Ein paar Klicks – dein Ansprechpartner aus dem Allgäu meldet sich persönlich.

Geht’s um privat oder Gewerbe?

Neue Anlage oder bestehende erweitern?

Ist die bestehende Anlage von uns gebaut?

Wie hoch ist deine monatliche Stromrechnung?

Um welches Gebäude geht’s?

Womit heizt du aktuell?

Mit Photovoltaik kombinieren?

Wann wurde das Haus gebaut?

Um welche Fläche geht’s?

Wie groß ungefähr?

Wie viele Wohneinheiten?

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Dein Ansprechpartner meldet sich in der Regel innerhalb von 24 Stunden.

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Das können wir leider nicht anbieten

Bestehende Anlagen erweitern wir ausschließlich, wenn sie von uns gebaut wurden – nur dann können wir für Technik, Montage und Gewährleistung geradestehen.

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Danke – wir melden uns!

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Kurz dein Vorhaben beschreiben – dauert keine zwei Minuten.

Telefonisches Erstgespräch – Sonnen-Energie
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Wir klären Flächen, Verbrauch und ob eine Bestandsanlage im Spiel ist.

Termin auf dem Hof – Sonnen-Energie
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Termin auf dem Hof

Dach- und Statikcheck vor Ort – danach dein verbindlicher Festpreis.