180 kWp
−24.800 €/Jahr
Dein Hof macht seinen Strom selbst
Stall-, Hallen- und Scheunendächer, Speicher für die Nachtlast, Repowering alter Anlagen oder Agri-PV auf der Fläche. Geplant und gebaut von eigenen Fachteams aus dem Allgäu – für Betriebe, die rund um die Uhr Strom brauchen.
Wofür interessierst du dich?
Ein paar Klicks – dein Ansprechpartner aus dem Allgäu meldet sich persönlich.
Geht’s um privat oder Gewerbe?
Neue Anlage oder bestehende erweitern?
Ist die bestehende Anlage von uns gebaut?
Wie hoch ist deine monatliche Stromrechnung?
Um welches Gebäude geht’s?
Womit heizt du aktuell?
Mit Photovoltaik kombinieren?
Wann wurde das Haus gebaut?
Um welche Fläche geht’s?
Wie groß ungefähr?
Wie viele Wohneinheiten?
In welcher Rolle fragst du an?
Fast geschafft – wohin dürfen wir uns melden?
Dein Ansprechpartner meldet sich in der Regel innerhalb von 24 Stunden.
Das können wir leider nicht anbieten
Bestehende Anlagen erweitern wir ausschließlich, wenn sie von uns gebaut wurden – nur dann können wir für Technik, Montage und Gewährleistung geradestehen.
Du planst stattdessen eine komplett neue Anlage? Da sind wir gern für dich da.
Fragen? 08321 788 2593
Danke – wir melden uns!
Dein Ansprechpartner aus dem Allgäu meldet sich in der Regel innerhalb von 24 Stunden.
Höfe in ganz Süddeutschland setzen auf eigene Energie
180 kWp
−24.800 €/Jahr
95 kWp
−12.400 €/Jahr
240 kWp
−31.500 €/Jahr
120 kWp
−16.900 €/Jahr
Vier Gründe, warum Höfe gerade jetzt umrüsten
Die Rahmenbedingungen haben sich in den letzten Monaten spürbar verschoben – zugunsten von Betrieben, die ihren Strom selbst nutzen statt ihn einzuspeisen.
Die Förderung läuft aus
Allein in Bayern fallen bis Ende 2026 rund 18.000 Solaranlagen aus der 20-jährigen EEG-Vergütung. Viele davon stehen auf Hofdächern – und brauchen jetzt eine Entscheidung.
Einspeisen lohnt kaum noch
Die EEG-Vergütung sinkt halbjährlich weiter und liegt weit unter dem, was du für Netzstrom bezahlst. Jede selbst genutzte Kilowattstunde ist heute ein Vielfaches wert.
Negative Strompreise
Für Neuanlagen gibt es seit Februar 2025 in negativen Viertelstunden keine Vergütung mehr – der Zeitraum wird hinten angehängt. Speicher und Eigenverbrauch fangen genau das ab.
Steuerlich attraktiv
Über den Investitionsabzugsbetrag lassen sich bis zu 50 % der geplanten Kosten vorab gewinnmindernd ansetzen – dazu Sonderabschreibung und degressive AfA.
Stand Juli 2026. Regulatorik und Vergütungssätze ändern sich halbjährlich – steuerliche Details klärt dein Steuerberater.
Deine alte Anlage hat noch lange nicht ausgedient
Viele Hofanlagen aus den 2000er-Jahren laufen technisch einwandfrei – nur die Vergütung ist weg und die Konfiguration passt nicht mehr zum heutigen Verbrauch. Wir sagen dir ehrlich, was sich lohnt.
Weiterlaufen lassen, umbauen oder komplett neu?
Nach 20 Jahren fällt die EEG-Vergütung weg – die Anlage produziert aber weiter. Entscheidend ist, ob dein Betrieb den Strom selbst nutzen kann. Wir prüfen Dach, Unterkonstruktion, Wechselrichter und Lastprofil und rechnen dir alle Wege durch.
Wo stehst du gerade?
Wähl deine Ausgangslage – wir zeigen dir die Konfiguration, die für diesen Fall am häufigsten passt.
Noch keine Anlage
Dachanlage auf Stall & Halle
Die großen, unverschatteten Dächer sind ohnehin da – und der Verbrauch läuft tagsüber mit. Für die meisten Betriebe die wirtschaftlichste Variante, weil du sofort Netzstrom ersetzt statt für wenige Cent einzuspeisen.
- Eigenverbrauchsquoten von 40–60 % sind realistisch
- Module beschatten das Dach: 2–4 °C weniger Hitze im Stall
- Statik- und Dachcheck machen unsere eigenen Meister vorab
Anlage vorhanden
Umbauen oder repowern
Läuft die Förderung aus oder passt die alte Konfiguration nicht mehr zum Verbrauch? Dann prüfen wir vier Wege – vom reinen Zählerumbau bis zur komplett neuen Dachbelegung.
- Moderne Module bringen auf gleicher Fläche bis zu doppelt so viel
- Nach Repowering läuft die EEG-Vergütung 20 Jahre neu
- Wir sagen dir ehrlich, wenn „sо lassen" die richtige Antwort ist
Viel Nacht- & Dauerlast
Dach + Stromspeicher
Melkroboter, Milchkühlung und Lüftung laufen rund um die Uhr. Der Speicher schiebt den Mittagsüberschuss genau in die Melkzeit am Abend und in die Nacht – statt ihn einzuspeisen.
- Deutlich höhere Eigenverbrauchsquote als ohne Speicher
- Lastspitzen kappen – relevant ab leistungsgemessenem Anschluss
- Auf Wunsch notstromfähig: Kühlung läuft bei Netzausfall weiter
Freie Fläche
Agri-PV auf der Fläche
Unter den aufgeständerten Modulen wird weiter bewirtschaftet. Bei Umsetzung nach DIN SPEC 91434 bleibt die Fläche landwirtschaftlich – inklusive GAP-Direktzahlungen.
- Direktzahlungen bleiben auf 85–90 % der Fläche erhalten
- Schutz vor Hagel, Starkregen und Hitzestress für die Kultur
- Fläche bleibt land- und forstwirtschaftliches Vermögen
Kaum ein Betrieb passt so gut zu Solarstrom wie ein Hof
Auf dem Hof läuft der Verbrauch nicht von 8 bis 17 Uhr. Zweimal täglich Melkzeit, dazu Kühlung und Lüftung rund um die Uhr – genau dieses Profil macht Solarstrom plus Speicher so wirksam.
Schematischer Tagesverlauf zur Veranschaulichung – keine Messdaten. Deinen echten Verlauf ermitteln wir aus dem Lastprofil deines Betriebs.
Drei Höfe, drei Ausgangslagen
Kein Betrieb gleicht dem anderen – hier drei typische Wege, wie Landwirte in Süddeutschland ihre Energiekosten in den Griff bekommen haben.
Milchviehbetrieb
72 %Eigenverbrauch
„Melkroboter und Milchkühlung laufen den größten Teil des Jahres aus der eigenen Anlage. Was uns früher jeden Monat weggelaufen ist, bleibt jetzt im Betrieb."
Repowering
2×mehr Ertrag
„Die alte Anlage von 2006 war aus der Förderung raus. Statt sie abzuschalten, haben wir das Dach neu belegt – heute liefert dieselbe Fläche fast das Doppelte."
Ackerbau & Agri-PV
240 kWpAnlagengröße
„Unter den Modulen wird weiter geerntet, die Direktzahlungen bleiben. Für uns war das der einzige Weg, die Fläche doppelt zu nutzen, ohne sie aufzugeben."
Beispielprojekte zur Veranschaulichung – echte Referenzhöfe folgen.
In vier Schritten zu deiner Energie
Von der ersten Idee bis zur laufenden Anlage – ein fester Ansprechpartner, klare Schritte, keine Überraschungen.
Kostenlose Beratung
Wir hören zu, prüfen dein Dach, deinen Verbrauch und dein Ziel – unverbindlich und kostenlos.
Angebot & BeratungIndividuelles Angebot
Du bekommst ein maßgeschneidertes Energiekonzept mit fixem Festpreis. Kein Kleingedrucktes.
Montage in 6–8 Wochen
Unsere eigenen Montageteams bauen Photovoltaik, Speicher und Wärmepumpe – meist in ein bis zwei Tagen.
Netzanschluss & Service
Wir übernehmen Anmeldung und Inbetriebnahme. Danach behalten wir deine Anlage per Fernwartung im Blick.
Vertrauen von Unternehmen & Institutionen
Vom Bauhof über die Brauerei bis zum Autohaus – Betriebe und öffentliche Einrichtungen aus der Region setzen auf unsere Anlagen.
Photovoltaik auf dem Hof – was du wissen willst
Erst prüfen, dann entscheiden. Vier Wege sind üblich: weiterbetreiben in Volleinspeisung, auf Eigenverbrauch umbauen, einen Speicher nachrüsten oder komplett repowern. Für Anlagen bis 100 kWp ist die Anschlussvergütung bis Ende 2032 geregelt, du musst also nicht überstürzt handeln. Wir schauen uns Dach, Unterkonstruktion, Wechselrichter und deinen Verbrauch an und rechnen dir die Varianten durch – auch wenn „so lassen" die richtige Antwort ist.
Das hängt am Dach und am Verbrauch. Moderne Module bringen auf derselben Fläche bis zu doppelt so viel Ertrag, und die EEG-Vergütung läuft nach dem Umbau 20 Jahre neu. Dafür fallen Demontage, Entsorgung und eine neue Unterkonstruktion an. Wenn dein Betrieb viel Strom selbst verbraucht, rechnet sich Repowering meist deutlich schneller als reine Volleinspeisung.
Auf Höfen sind 40 bis 60 % ohne Speicher realistisch – deutlich mehr als in einem Privathaushalt, weil Melkroboter, Kühlung, Lüftung und Fütterung durchlaufen. Mit einem passend ausgelegten Speicher lässt sich das noch einmal deutlich steigern. Deinen konkreten Wert ermitteln wir aus dem Lastprofil, nicht aus einer Faustformel.
Die Direktvermarktungspflicht greift ab 100 kWp. Die zwischenzeitlich diskutierte Absenkung auf 75 bzw. 25 kWp wurde im Solarspitzengesetz nicht umgesetzt. Unter 100 kWp kannst du also weiter zwischen fester Einspeisevergütung und freiwilliger Direktvermarktung wählen. (Stand Juli 2026.)
Für Neuanlagen gilt seit dem 25. Februar 2025: In Viertelstunden mit negativem Börsenpreis gibt es keine EEG-Vergütung. Der Vergütungszeitraum verkürzt sich dadurch aber nicht – die ausgefallenen Zeiten werden hinten angehängt. Praktisch heißt das: Je mehr Strom du selbst verbrauchst oder speicherst, desto unempfindlicher wird deine Anlage gegenüber dieser Regel.
Ja – wenn die Anlage nach DIN SPEC 91434 umgesetzt wird und die landwirtschaftliche Hauptnutzung erhalten bleibt. Die Fläche behält dann ihren Status als Acker- oder Dauergrünland, GAP-Direktzahlungen gibt es auf rund 85–90 % der Fläche. Auch erbschaft- und schenkungsteuerlich bleibt die Fläche land- und forstwirtschaftliches Vermögen. Wir planen entsprechend und stimmen das vorab mit dir und deinem Berater ab.
Mit dem Investitionsabzugsbetrag nach § 7g EStG kannst du bis zu 50 % der voraussichtlichen Anschaffungskosten vorab gewinnmindernd ansetzen – bis zu 200.000 € je Betrieb, mit drei Jahren Zeit bis zur Investition. Dazu kommen Sonderabschreibung und degressive AfA. Voraussetzungen sind unter anderem die Gewinngrenze und eine überwiegend betriebliche Nutzung. Die Details gehören zu deinem Steuerberater – wir liefern ihm die Zahlen.
Das klären wir vor jedem Angebot. Unsere eigenen Dachdeckermeister prüfen Zustand, Eindeckung und Statik – gerade bei älteren Hallen und Ställen ist das entscheidend. Wenn ein Dach nicht trägt oder erst saniert werden müsste, sagen wir das offen, bevor irgendetwas bestellt wird.
Seit dem 1. Juni 2026 gibt es dafür mit dem Energy Sharing (§ 42c EnWG) einen rechtlichen Rahmen: Strom kann über das öffentliche Netz mit anderen im selben Bilanzierungsgebiet geteilt werden, Voraussetzung sind moderne Messsysteme auf beiden Seiten. Ob sich das für deinen Fall wirtschaftlich lohnt, ist derzeit sehr projektabhängig – wir schauen es uns unvoreingenommen an.
Unsere eigenen Teams. Beratung, Planung, Elektrik, Dach und Inbetriebnahme kommen aus dem eigenen Haus, mit Elektro- und Dachdeckermeistern und einem festen, zertifizierten Projektleiter. Auf dem Hof heißt das: dieselben Gesichter von der ersten Begehung bis zur Wartung.
In drei Schritten zu deiner Hofanlage
Wofür interessierst du dich?
Ein paar Klicks – dein Ansprechpartner aus dem Allgäu meldet sich persönlich.
Geht’s um privat oder Gewerbe?
Neue Anlage oder bestehende erweitern?
Ist die bestehende Anlage von uns gebaut?
Wie hoch ist deine monatliche Stromrechnung?
Um welches Gebäude geht’s?
Womit heizt du aktuell?
Mit Photovoltaik kombinieren?
Wann wurde das Haus gebaut?
Um welche Fläche geht’s?
Wie groß ungefähr?
Wie viele Wohneinheiten?
In welcher Rolle fragst du an?
Fast geschafft – wohin dürfen wir uns melden?
Dein Ansprechpartner meldet sich in der Regel innerhalb von 24 Stunden.
Das können wir leider nicht anbieten
Bestehende Anlagen erweitern wir ausschließlich, wenn sie von uns gebaut wurden – nur dann können wir für Technik, Montage und Gewährleistung geradestehen.
Du planst stattdessen eine komplett neue Anlage? Da sind wir gern für dich da.
Fragen? 08321 788 2593
Danke – wir melden uns!
Dein Ansprechpartner aus dem Allgäu meldet sich in der Regel innerhalb von 24 Stunden.
Kurz dein Vorhaben beschreiben – dauert keine zwei Minuten.
Wir klären Flächen, Verbrauch und ob eine Bestandsanlage im Spiel ist.
Dach- und Statikcheck vor Ort – danach dein verbindlicher Festpreis.